1. Juli 2010
Podiumsdiskussion zur Energieversorgung ein voller Erfolg
Wir danken den Teilnehmern, Martin Bäumle, Michael Kaufmann, Hajo Leutenegger und Daniele Ganser für die sachliche und konstruktive Diskussion sowie den
Besuchern für ihr Interesse.
Das Thema wird uns noch länger beschäftigen. Wenn die zukünftigen Diskussionen ähnlich fair und lösungsorientiert ablaufen wie die
Podiumsdiskussion vom 30. Juni, können wir die schwere, aber auch spannende Herausforderung der langfristigen Versorgung gemeinsam konstruktiv angehen.

24. Juni 2010
Die Grünliberalen „unterstützen“ Bertrand Piccards Solar Flugzeug
Die Grünliberalen (glp) des Kantons Zug haben die Solarzelle Nr. 4699 des Flugzeuges Solar Impulse von Bertrand Piccard und André Borschberg „adoptiert“. Mit dieser Adoption will die glp ein Teil dieses fantastischen Projektes sein. Bertrand Piccard ist für die Grünliberalen ein grosses Vorbild, denn er ist nicht nur Visionär, sondern auch ein Macher. Seine Neugierde, sein Abenteuergeist und sein Engagement für eine Energiezukunft ohne fossile Energien ist für die Schweiz von grösster Bedeutung. In unserem Land wird ein Flugzeug gebaut, das ausschliesslich angetrieben von Solarenergie, selbständig startet und seinen Flug Tag und Nacht fortsetzen wird, bis es schliesslich die Erde ohne Treibstoff und Schadstoffe umrundet hat.
22. Juni 2010
Energieversorgung: Schockresistenz oder Kollaps?
Was kann die Schweiz tun, um gegen die globalen Ressourcenprobleme die notwendige Schock-Resistenz zu entwickeln?
Um Antworten auf diese Frage zu finden laden die Grünliberalen des Kantons Zug am 30. Juni um 20:00h deshalb vier
namhafte Experten und einen renommierten Moderator ins Kongresszentrum Metalli in Zug ein, um gemeinsam die Frage zu
diskutieren, wie unsere Energiepolitik der Zukunft aussehen soll.
Die Dringlichkeit dieser Fragestellung ist hoch. Da Anpassung Zeit braucht,
müssen wir dieses Problem heute anpacken. „Gouverner, c’est prévoir“.
Stellungnahme von Franz Stadler, Co-Präsident glp Zug
Weitere Informationen
2. Juni 2010
glp KR-Kandidat Michel Ebinger in Schweiz Aktuell
Vor 9 Jahren hat der FDP-Kantonsrat Michel Ebinger das Attentat im Zuger Parlamentsgebäude schwer verletzt überlebt. Jetzt aber hat Michel Ebinger die Lust am Politisieren wieder gefunden und kandidiert im Herbst wieder als Kantonsrat. Allerdings für eine andere Partei.
19. Mai 2010
Grünliberale unterstützen die Busspur auf der Artherstrasse
Die Grünliberalen (glp) haben mit Befremden vom Antrag auf Ablehnung der Stawiko zum Bau einer Busspur auf der Artherstrasse zwischen altem Kantonsspital und Casino Kenntnis genommen.
18. Mai 2010
Grünliberale eröffnen den Wahlkampf
Die Grünliberalen (glp) treten mit vier Listen bei den Kantonsratswahlen an, kämpfen mit Ivo Hunn um einen Platz
in der Exektuive in Baar und nehmen mit Fredy Züger und Michèle Kottelat bei den Wahlen in den Zuger Stadtrat teil.
Mit grosser Freude und etwas Stolz konnte das Co-Präsidium der Grünliberalen Partei des Kantons Zug, Franz Stadler und
Michèle Kottelat, die verschiedenen Wahllisten vorstellen und die Kandidierenden zur Nomination empfehlen. Ein schöner Erfolg für die junge Partei.
30. April 2010
Newsletter der glp Schweiz
Spendenaktion FLYER läuft weiter
Rückblick Delegiertenversammlung (mit Projekt Energie- statt Mehrwertsteuer)
Rückblick Frühlingssession (mit Abzocker-Initiative und AHV-Revision)
Neue Generalsekretärin per 1. Mai
Termine 2010
Bilder
9. April 2010
Antwort des Kantonsrates bezüglich Stadttunnel-Forderung der glp
An der letzten Kantonsratssitzung wurde die Stadttunel-Petition der glp behandelt. Sie war nach der Abstimmung über die Tangente Zug-Baar obsolet. Wir danken dennoch für die ausführliche Antwort.
15. März 2010
Kantonsrat behandelt antike Petition
Einigermassen erstaunt haben die Grünliberalen festgestellt, dass der Kantonsrat eine "Petition der Grünliberalen Zug betreffend Stadttunnel" traktandiert hat. Es muss sich um eine Petition aus dem Jahr 2008 handeln, wo sich die Grünliberalen ausdrücklich für den Bau des Stadttunnels ausgesprochen haben und den Kantonsrat baten, diesem Tunnel die grössere Priorität beizumessen als der Tangente Zug-Baar. Letzteres hat sich erübrigt. Auf die Positionen bezüglich des Stadttunnels sind wir gespannt.
21.Jh
glp prüft Abschaffung der MwSt und Ersatz durch Energiesteuer
Die Grünliberalen präsentierten an ihrer Delegiertenversammlung in Winterthur ein neues Konzept für eine ökologische Steuerreform. Eine neue Energiesteuer soll die bisherige Mehrwertsteuer als Ertragsquelle des Bundes ersetzen. Damit wird energie- und umweltschonendendes Verhalten ökonomisch interessant und der Einsatz von nicht erneuerbaren Energien wie Öl, Gas und Uran schrittweise reduziert. Die Energie- statt Mehrwertsteuer soll den Weg in Richtung 2000 Wattgesellschaft eröffnen. Die Grünliberalen wollen das Konzept nun intern diskutieren, verfeinern und vertiefen. Gleichzeitig prüfen sie die Lancierung einer Volksinitiative.
1. März 2010
Vandalismus anstelle von Argumenten - glp-Plakate werden systematisch beschädigt
Die Grünliberalen (glp) sind als neue kleine Mittepartei unabhängig von den Linksparteien in den Abstimmungskampf
zum neuen Wahlgesetz (WAG) gezogen. Mit viel Engagement und grossem Aufwand
sind die Plakate mit der Dampfwalze an verschiedenen Orten im Kanton platziert worden.
An einigen Standorten in der Stadt Zug, in Baar und Cham wurden diese Plakate systematisch vandalisiert.
31. Januar 2010
FDP Schaffhausen klar gegen Machtmissbrauch durch Grossparteien
FDP Luzern Listenverbindungen mit den Grünliberalen gar nicht abgeneigt
In einer Vernehmlassungsantwort aus dem Jahr 2006 nimmt die FDP Schaffhausen ganz klar Stellung: Was die Zuger Grossparteien mit dem neuen Wahl- und Abstimmungsgesetz treiben, ist demokratiefeindlicher Machtmissbrauch. Erstaunlich bleibt, dass unter den Liberalen und den Demokraten der Grossparteien nicht stärkerer Wiederstand gegen diese Art von Wahlkampf geleistet wird.
Position der FDP Schaffhausen
Artikel in der NeuenLZ
27. Januar 2010
Wahlkampf hat längst begonnen
Wer die Lokalzeitungen studiert, registriert langsam aber sicher parteipolitische Aktivität, die vermutlich durch die Wahlen im nächsten Herbst motiviert ist. Dabei hat der Wahlkampf schon lange begonnen seit die CVP mit Unterstützung der FDP kurzerhand die Listenverbindung verbieten will. Damit sollen bei den Wahlen den Grossparteien unfaire Vorteile zugeschanzt werden.
Grünliberale nicht im linken Komitee
Argumente gegen das Verbot von Listenverbindungen
Abstimmungsplakat der glp

Delegiertenversammlung vom 20. Februar
Delegiertenversammlung in Winterthur
Wir laden alle Interessierten herzlich ein, an der 4. Delegiertenversammlung der Grünliberalen Schweiz teilzunehmen. Die DV in Winterthur steht im Zeichen der Abstimmungen vom 7. März und der thematische Schwerpunkt bildet eine Präsentation der Fachgruppe Ökologische Finanzreform.
21. Januar 2010
Abstimmungsparolen 7. März 2010
National:
Tieranwalt: Ja
Senkung Umwandlungssatz: Ja
Verfassungsartikel "Forschung am Menschen": Ja
Kantonal:
Verbot von Listenverbindungen: Nein
Verlängerung der Fristen zur Einreichung von Listen: Ja
15. Januar 2010
Grünliberale führen eigenen WAG-Abstimmungskampf
Nachdem die Grünliberale Partei Kanton Zug (glp Zug) das Referendumskomitee der Alternativen und der SP bei der Unterschriftensammlung gegen das neue Wahlgesetz tatkräftig unterstützt hat, wird nun für den kommenden Abstimmungskampf auf eine Teilnahme im linken Abstimmungskomitee verzichtet. Die glp Zug führt einen eigenen Abstimmungskampf.
12. Januar 2010
Newsletter 1 - 2010
Aus dem Inhalt:
- Kerngruppe Wahlen sucht KandidatInnen
- glp Brunch am Sonntag 24. Januar 2010
- Abstimmungskampagne zum WAG
- Podium zur Tieranwaltsinitiative vom 18. Februar
- Events für die Zuger Jugend
- DV glp Schweiz in Zug
- Informationen aus den Sektion
Podium
Diskussionsrunde zur Tieranwaltsinitiative am 18.2.2010 im Casino Zug
In der Schweiz werden jährlich über 500 Strafverfahren wegen Verstosses gegen das Tierschutzgesetz durchgeführt. Etwa 20% dieser Verfahren enden vor Gericht. Die übrigen werden im Schnellverfahren (Strafmandatsverfahren) mittels einer Busse abgehandelt oder werden eingestellt. Die Initiative des STS fordert deshalb per Volksinitiative das Modell Tieranwalt, dass in Zürich bereits seit 1992 in Kraft ist, gesamtschweizerisch einzuführen. Podiumsdiskussion der Grünliberalen Partei Kanton Zug unter der Leitung von Chantal Desbiolles, Neue Zuger Zeitung
Medienmitteilung vom 8. Dezember 2009
Grünliberale zu Demokratie und Religionsfreiheit
Die Grünliberalen bedauern die Annahme des Minarettverbots und sind erstaunt über das deutliche Resultat. Die Grünliberalen fordern nun aber alle Parteien dazu auf, den Entscheid des Volkes zu respektieren. Die Drohungen einer nachträglichen Ungültigkeitserklärung oder eines Gangs nach Strassburg zeugen von schlechtem Verlierergeist und fragwürdigem Demokratieverständnis. Ideen für eine Initiative zur Rückgängigmachung des Minarettverbots sind abzulehnen. Die Grünliberalen distanzieren sich in aller Form von der Forderung von CVP-Präsident Darbellay, dass Juden und Muslime keine eigenen Friedhöfe mehr haben sollen. Für die Grünliberalen ist auch der Vorschlag der EVP, das Christentum als Leitreligion in der Verfassung zu verankern, kein Thema. Staat und Religion sollen so weit wie möglich getrennt bleiben. „Jeder Glauben – und auch das Nicht-Glauben – soll so frei wie möglich ausgeübt werden können, so lange die Rechtsordnung der Schweiz beachtet wird und niemand in Mitleidenschaft gezogen wird“, sagt Tiana Moser, Nationalrätin der Grünliberalen.
Medienmitteilung vom 25. November
Grünliberale zu KEV und Gewässerschutz
Die Grünliberalen begrüssen den heutigen Entscheid des Nationalrates, den Deckel bei der Kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) auf 0.9 Rp./KWh zu erhöhen. Zusammen mit der Streichung der Teildeckel und einer pragmatischen Lösung bei der Solarstromförderung kann der Investitionsstau gebrochen werden. Der Entscheid des Nationalrates ist wegweisend für Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien und ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Stärkung der einheimischen und ökologischen Stromversorgung. Den Grünliberalen wäre zwar der völlige Verzicht auf einen Deckel oder die Erhöhung auf 1.2 Rp./KWh lieber gewesen, aber auch die jetzige Erhöhung ist ein positives Signal. Ebenfalls ein positives Signal ist die Differenzbereinigung des Gegenvorschlages zur Initiative „Lebendiges Wasser“. Beide Vorlagen wurden in der UREK massgeblich von den Grünliberalen mitgeprägt.
Medienmitteilung vom 25. November
22. November 2009
WAG Referendum mit 1910 Unterschriften eingereicht
Am 30. Oktober konnte das Referendumskomitee der Staatskanzlei die 1910 beglaubigten Unterschriften überreichen. Dank eurem unermüdlichen Einsatz hat die „kleine glp“ mehr als einen Viertel der Unterschriften gesammelt. Ein grosses Dankeschön an euch alle!
Mobilität der Zukunft?
Flyer-Anlass Landsgemeindeplatz
Die prekären Verhältnisse auf Zugs Strassen sind ein politisches Thema das bei den Grünliberalen hohe Priorität geniesst. Da das Problem äusserst komplex ist und mit simplen Schlagworten nichts zu erreichen ist, sucht die Zuger glp nach Sofortmassnahmen. Wie kann man den Verkehr verflüssigen, wie bringt man mehr Lebensqualität in die lärmgeplagten Stadt- und Dorfzentren?
3. November 2009
Mitgliederversammlung
Wir freuen uns, Euch zu unserer nächsten Mitgliederversammlung einzuladen. Sie findet im Anschluss an jene der Stadtsektion statt:
Dienstag 3. November um 20 Uhr, Siehbachsaal, Chamerstrasse 33, Zug
Wir freuen uns auf einen interessanten politischen Abend!
Einladung Mitgliederversammlung
Delegiertenversammlung vom 24. Oktober
Parolen und Finanzmarktkrise
Die Delegierten der Grünliberalen haben heute die Parolen für die Abstimmung vom 29.11. gefasst. Einstimmig verwerfen die Grünliberalen die Minarettinitiative,
welche den liberalen Grundsätzen der Grünliberalen nach Offenheit und Toleranz widerspricht und die Religionsfreiheit in der Verfassung ritzen würde.
Als zweite Parole sagen die Grünliberalen Ja zur Spezialfinanzierung für Luftverkehr, obwohl gewisse Zweifel an der Zweckbindung zu Gunsten des Flugverkehrs vorhanden waren.
Längerfristiges Ziel muss aus Sicht der Grünliberalen nach wie vor die internationale Besteuerung der Treibstoffe sein.
Bei der Volksinitiative für ein Exportverbot von Kriegsmaterial waren die Delegierten gespalten.
Medienmitteilung Delegiertenversammlung
Grünliberale ergreifen Referendum gegen undemokratisches Wahlgesetz
Wahl- und Abstimmungsgesetz
Die Grünliberalen Zug haben an einer ausserordentlichen Mitgliederversammlung einstimmig beschlossen, das Referendum gegen das neue Wahl- und Abstimmungsgesetz zu unterstützen. Bitte helfen auch Sie mit Ihrer Unterschrift eine Volksabstimmung über das neue Gesetz herbeizuführen.
Grünliberale für HarmoS und IV-Zusatzfinanzierung
Abstimmungsparolen
Die Grünliberalen unterstützen HarmoS und sagen Ja zur Zusatzfinanzierung der IV
Grüne Lunge Zug Baar
Video zur Tangente Zug Baar ist online
Das Komitee Grüne Lunge Zug/Baar hat ein informatives Video zu den Vor- und vor allem Nachteilen der Tangente Zug Baar zusammengestellt
Grünliberale expandieren in der Romandie
Grünliberale im Kanton Waadt
Die Grünliberalen Schweiz wollen nach der Gründung der ersten zweisprachigen Sektion im Kanton Freiburg in der Romandie weiter Fuss fassen. Eine Gruppe von Interessierten, darunter drei Kantonsräte und Mitglieder der Bewegung Ecologie libérale, wird in den nächsten Monaten mit Unterstützung der glp Schweiz eine Gründung einer Grünliberalen Sektion im Kanton Waadt vorbereiten. Das Ziel der Grünliberalen Schweiz ist es, 2011 an den Kommunalwahlen und bei den Nationalratswahlen im Kanton Waadt anzutreten.
Wahlen in der Stadt Luzern vom 14. Juni
Herzliche Gratulation nach Luzern
Die Luzerner Grünliberalen haben beim erstmaligen Antreten bei den Grossstadtratswahlen 7.3 % der Stimmen geholt und sich damit 3 Sitze im 48-köpfigen Parlament gesichert. Dies reicht für eine eigene Fraktion. Herzliche Gratulation an alle Beteiligten zu diesem grossen Erfolg!
Medienmitteilung vom 11. Juni 2009
Grünliberale zum Tieranwalt
Die kantonale Strafrechtspraxis im Bereich des Tierschutzes weist erhebliche Unterschiede auf. Der Vollzug ist ungenügend und es besteht Handlungsbedarf. Es braucht eine wirkungsvollere Verfolgung von Personen, die gegen das Tierschutzgesetz verstossen. Leider haben es die Kommissionen beider Räte verpasst, dieses berechtigte Anliegen auf Gesetzesstufe mit einem indirekten Gegenvorschlag zu regeln. Die Grünliberalen sprechen sich deshalb, entgegen dem Nationlratsbeschluss von heute für die Volksinitiative aus.
Medienmitteilung vom 26. Mai 2009
Grünliberale begrüssen Revision des Forschungsgesetzes
Die Grünliberalen begrüssen die Teilrevision des Forschungsgesetzes, welche vom Nationalrat heute verabschiedet wurde. Mit der Revision werden die Kompetenzen und Aufgabenbereiche der Kommission für Technologie und Innovation (KTI) geklärt und die KTI dadurch gestärkt. Als Förderungsagentur des Bundes nimmt die KTI im Bereich angewandte Forschung die zentrale Rolle ein. Die Leistung innovativer Unternehmen für den Wohlstand der Schweiz ist essenziell. Die Schweiz steht vor der Herausforderung ihre Spitzenposition in der Forschung zu halten und bei der Umsetzung am Markt besser zu werden.
Medienmitteilung vom 16. Mai 2009
Grünliberale Forderungen zur Gesundheitspolitik
Die Grünliberalen wollen die angekündigten Prämienerhöhungen dämpfen, da diese für weite Bevölkerungskreise kaum verkraftbar sind. Die Prämienverbilligungsgelder aufzustocken hilft zwar kurzfristig die hohen Prämien zu bezahlen. Dies belastet aber zunehmend den Staatshaushalt und löst die Probleme der Kostensteigerung im Gesundheitswesen nicht. Die Vorschläge zur Kosteneindämmung des Bundesrates und des Bundesamtes für Gesundheit sind weitgehend hilflos. Angesichts der desolaten politischen Lage im Gesundheitswesen ist substantielles Eingreifen zwingend notwendig. Die Grünliberalen wollen Lösungen mitgestalten, welche die Eigenverantwortung stärken, im Interesse der PatientInnen und der Erbringer der Gesundheitsleistungen liegen und den Staatshaushalt nachhaltig entlasten.
Medienmitteilung vom 8. Mai 2009 / Communiqué de presse du 8 mai 2009
Zwölfte Kantonalpartei in Freiburg
12ème section des Verts Libéraux à Fribourg fondée
Die Grünliberalen haben heute in Freiburg die Gründung ihrer zwölften Kantonalsektion und ihrer ersten zweisprachigen Sektion bekannt gegeben.
Les Verts Libéraux ont annoncé aujourd'hui à Fribourg la fondation de la douzième section cantonale. Les Verts Libéraux Fribourg sont la première section bilingue du parti national.
Medienmitteilung deutsch
Communiqué de presse français
Grünliberale Freiburg
Verts Libéraux Fribourg
Medienmitteilung vom 25. April 2009
Resolution "Krise als Chance" verabschiedet
Die Grünliberalen verabschieden an ihrer Delegiertenversammlung vom 25. April in Luzern eine Resolution mit dem Titel Krise als Chance . Sie fordern einen Umbau in der Energiepolitik, die schrittweise Umsetzung einer ökologischen Finanzreform und die vermehrte Fööderung von Innovation und Forschung auf dem Werkplatz Schweiz. Zudem haben die 82 Delegierten ein Positionspapier zur Energiepolitik verabschiedet.
Resolution "Krise als Chance"
Positionspapier Energie
Medienmitteilung vom 6. Mai 2009
Grünliberale halten an CO2-Abgabe für Treibstoffe fest
Die Grünliberalen begrüssen den Entscheid des Bundesrates, sich bei der CO2-Gesetzesrevision vor allem an der Variante 1 ( Verbindliche Klimaziele ) mit Reduktionszielen im Inland zu orientieren. Die Grünliberalen sind jedoch enttäuscht, dass die CO2-Abgabe auf Treibstoffe nachwievor nicht vorgesehen ist, obwohl die gesetzliche Grundlage da wäre, und obwohl die Emissionen im Verkehrsbereich in den vergangenen Jahren gestiegen sind
Sondersession vom 27. bis 30. April 2009
Grünliberale zu Gewässerschutz und Cassis de Dijon
Die Grünliberalen sind froh, dass sowohl der Gegenvorschlag zur Initative "Lebendiges Wasser" wie auch die Einführung des Cassis de Dijon Prinzips zu Stande gekommen sind. Näheres zu den beiden Themen finden Sie in den jeweiligen Medienmitteilungen.
Medienmitteilung zum Gegenvorschlag Lebendiges Wasser
Medienmitteilung zur Einführung von Cassis de Dijon
18. März 2009
Grünliberale Stadt Zug gegründet
Mit den Grünliberalen bekommt die Stadt Zug als dynamischer Wirtschaftsstandort eine moderne, fortschrittliche Mittepartei mit Fokus auf Umwelt- und Wirtschaftsthemen. Kaum ein Jahr nach der Gründung der kantonalen Mutterpartei hat die glp Kanton Zug damit nach Cham bereits ihre zweite Sektion. ... mehr
30. Januar 2009
Priorisierung Stadttunnel
Die Grünliberalen halten bezüglich Stadttunnel klar fest:
1) Ziel des Stadttunnels ist die Entlastung der Zuger Innenstadt, insbesondere der historischen
Altstadt, vom Durchgangsverkehr. Der Stadttunnel darf nicht dazu führen, dass die Achse Zug-
Walchwil-Goldau zu einer alternativen Nord-Süd-Achse wird.
2) Der Stadttunnel zerstört im Gegensatz zur Tangente Zug-Baar kein wertvolles Kulturland und führt
nicht zu einer Verstädterung der Berggemeinden.
3) Der Stadttunnel ist kaum finanzierbar, wenn die Tangente Zug-Baar realisiert wird. Letztere hat ein
schlechtes Kosten-Nutzen-Verhältnis, wie auch der Agglomerationsbericht des Bundes bestätigt.
Stellungnahme
27. Januar 2009
Keine Beschränkung für erneuerbare Energien!
Im Energiegesetz besteht eine Mengenblockade für erneuerbare Energien (Art. 7a). Bereits am ersten
Tag nach Anmeldungsbeginn waren die Kontingente für Solaranlagen ausgeschöpft. Bei Windenergie,
Wasserkraft und Biomasse-Strom droht ebenfalls ein Investitions-Stop, weil die Finanzierung künstlich
beschränkt ist. Dies verhindert eine günstige Anwendung der sauberen Technologien in der Schweiz.
Das darf nicht länger sein!
Von der heutigen Situation profitieren vor allem ausländische Zulieferer. Benachteiligt werden Schweizer
Unternehmen, die bei uns erneuerbare Energien erfolgreich anbieten könnten. Was die Schweiz in einem
Jahr an Solaranlagen erstellt, bauen die Deutschen an einem einzigen Arbeitstag.
Petition
Abstimmung vom 8. Februar
Ja zur Personenfreizügigkeit
Die Grünliberalen Zug haben an ihrer letzten Vorstandssitzung einstimmig die Ja-Parole zur Erweiterung der Personenfreizügigkeit beschlossen.
Die Grünliberalen stehen klar für die Personenfreizügigkeit mit der EU ein und setzen damit auf den bewährten bilateralen Weg. Das Abkommen zur
Personenfreizügigkeit ist ein wichtiger Bestandteil innerhalb der Bilateralen Verträge. Für die Schweizer Wirtschaft ist es unabdingbar, dass sie bei Bedarf auf Arbeitskräfte
in der EU zurückgreifen kann. Ein Grossteil des Wachstums in den letzten Jahren verdanken wir ausländischen Arbeitnehmenden. Auch umgekehrt ist es wichtig, dass Schweizer Arbeitnehmende einfach in der EU arbeiten und studieren können.
Deshalb sagen die Grünliberalen JA zur Personenfreizügigkeit und JA zum bewährten bilateralen Weg! (Siehe auch Argumentarium des Komitees der Mitte gleich unten.)
Medienmitteilung der glp Schweiz vom 15. Januar
Argumentarium Komitee der Mitte "Ja zum bilateralen Weg"
www.bilaterale.ch
20. Dezember
Newsletter 9/2008
Podiumsdiskussion zur Finanzkrise ein Erfolg
Eine grössere Regulierungsdichte war für die fünf Podiumsteilnehmer und teilnehmerinnen
kaum eine brauchbare Massnahme, um vergleichbare Finanzkrisen in Zukunft zu vermeiden.
Diskutiert wurde vielmehr über eine Währungsreform, grössere persönliche Verantwortung
der Entscheidungsträger und eine Abkehr vom Primat des maximalen nominalen Wachstums.
Mitgliederversammlung
Am Samstag, 15. November, hat die Grünliberale Partei Kanton Zug (glp Zug) im Huwilerturm in Zug ihre zweite Mitgliederversammlung
abgehalten. Traktandiert war unter Anderem die Erweiterung des Vorstandes, die Verabschiedung des
Positionspapiers Wirtschaft und eine Petition für den vorgezogenen Bau des Stadttunnels.
Newsletter 9/2008
17. Dezember
Podiumsdiskussion Finanzkrise
Aufzeichnung der Podiumsdiskussion vom 27. November 2008 im Rathaus Zug. Unser Dank geht an die Teilnehmer und zug-tv.ch
Weitere Informationen hier
14. Dezember
Martin Bäumle bei Giacobbo/Müller
16. Dezember
Parallelimporte, ein erster Schritt
Die Grünliberalen tragen den Kompromiss mit, der gestern im Nationalrat zur Einführung der euroregionalen Erschöpfung
geführt hat. Dies bedeutet, dass künftig Güter aus der EU an den offiziellen Vertriebskanälen vorbei
importiert werden dürfen. Die Grünliberalen erhoffen sich durch diesen wichtigen Schritt tiefere Konsumentenpreise.
Allerdings sind die Grünliberalen nicht einverstanden mit der sogenannten Lex Pharma , welche die Medikamente
vom Parallelimport ausschliesst. Diese Ausnahme ist ein klarer Kniefall vor der Pharmalobby.
10. Dezember 2008
Grünliberale stehen zu Konkordanz
Die vereinigte Bundesversammlung hat heute Ueli Maurer mit 122 Stimmen als Ersatz für Samuel Schmid in den Bundesrat gewählt.
Die Grünliberalen gratulieren Ueli Maurer zu seiner Wahl in den Bundesrat. Die Grünliberalen stehen zur Konkordanz, als
Einbindung der wichtigsten politischen Kräfte in der Schweiz und als Akzeptanz und Respekt der zentralen Institutionen unseres
Landes wie Rechtsstaat, Demokratie und Gewaltentrennung. Die Grünliberalen anerkennen deshalb klar den Anspruch der SVP auf
den Bundesratssitz. Die Grünliberalen sind froh, dass die Konkordanz gewahrt ist und sind überzeugt, dass diese Tatsache in den
kommenden Jahren für die Schweiz und die politische Stabilität im Land von zentraler Bedeutung ist.
Mitteilung
4. Dezember 2008
BKW und AXPO setzen auf eine rückwärtsgewandte Technologie
Mit dem Gesuch für zwei neue Atomkraftwerke in der Schweiz beweisen AXPO und BKW, dass sie die Zeichen der Zeit nicht erkannt haben.
Sie setzen auf eine rückwärtsgewandte Technologie, die unter echten Marktbedingungen ökonomisch gar nicht konkurrenzfähig wäre.
Müssten AKW-Betreiber die Risiken eines AKWs und die Kosten für die Abfallentsorgung selber tragen, wäre Atomstrom unbezahlbar ,
erklärt Martin Bäumle, Nationalrat und Präsident der Grünliberalen. Stattdessen gelte es, jetzt endlich ernst zu machen mit
Energieeffizienz und der Förderung von erneuerbaren Energieträgern. Die Bevölkerung habe gerade am
Wochenende in der Stadt Zürich gezeigt, dass sie einen Ausstieg aus der Atomenergie wünsche
Mitteilung
15. November 2008
Stadttunnel ODER Tangente Zug - Baar
An der Mitgliederversammlung wurde beschlossen, eine Petition einzureichen, die den Kantonsrat dazu auffordert
die Priorisierung der kantonalen Strassenbauprojekte zu überdenken. Eines ist klar: Sollte die Tangente Zug - Baar gebaut werden,
ist ein Stadttunnel für lange Zeit nicht mehr finanzierbar. Die zuger Bevölkerung muss sich also entscheiden:
Entweder wir bauen eine neue Hauptstrasse quer durch den letzten grünen Flecken zwischen Zug und Baar. Oder wir bauen
einen Tunnel, der wenig Boden beansprucht und Altstadt und Metalli massiv aufwertet.
Mitteilung
27. November 2008
Podiumsdiskussion "Finanzkrise - wie weiter?"
Die grassierende Finanzkrise hat Ausmasse angenommen, deren Konsequenzen längst uns alle betreffen.
So werden Notpakete geschnürt, Wirtschaftsprognosen nach unten revidiert und Rezessionsängste sind keine
Schwarzmalerei mehr. Doch scheint guter Rat teuer zu sein. Den Grünliberalen mit einem klaren Fokus auf
eine langfristig gesunde Wirtschaft ist es ein Anlie-gen, den Diskurs breit zu
führen und entsprechend interessierte Einwohnerinnen und Einwohner mit einzubeziehen.
mehr
19. November 2008
Grünliberale Solothurn gegründet
Wir freuen uns, Sie über die Gründung der Grünliberalen Partei Kanton Solothurn informieren zu können. Die glp Kanton Solothurn ist somit die 11. Kantonalpartei der glp Schweiz. Die glp ist die erste Partei im Kanton Solothurn, die ökologisch nachhaltige und marktwirtschaftliche Politik konsequent verbinden wird. glp Solothurn
10. November 2008
Beitritt zum Komitee "Grüne Lunge Zug-Baar
Nachdem die Ablehnung der Tangente Neufeld im letzten Juli beschlossen und in einem Positionspapier erläutert wurde, ist die glp dem Gegnerkomitee Grüne Lunge Zug-Baar beigetreten. Damit sollen die Kräfte beim Kampf gegen eine Strasse, die verglichen mit materiellen und immateriellen Kosten viel zu wenig nützt, gebündelt werden. Medienmitteilung
4. November 2008
Stellungnahme zur Finanzkrise
Die Grünliberalen stehen für eine langfristig nachhaltige Wirtschaft ein. Deshalb verurteilen sie auch die überhöhten Bezüge gewisser Manager und Investment Banker sowie kurzfristig orientierte Anreizsysteme. Jedoch gilt es, überstürzte und unüberlegte Regulationen zu vermeiden. Das Paket der SNB und des Bundes zur Stützung der UBS waren nötig und richtig. Das Wichtigste ist jetzt, dass die KMU in unserem Land weiterhin an günstige Kredite kommen und dass zusätzliche Regulierungen nicht auf Kosten der KMU gehen. Das Ziel der Nachhaltigkeit ist bei der anstehenden Revision des Aktienrechts zu berücksichtigen. Zudem muss die Schweizer Volkswirtschaft längerfristig unabhängig werden von Klumpenrisiken, auch im Finanzsektor. Stellungnahme
1. November 2008
Mitgliederversammlung 2 / 2008 im Huwilerturm
Die zweite Mitgliederversammlung des Jahres findet am 15. November um 1400 Uhr im Huwilerturm Zug statt. Auf der Traktandenliste stehen unter Anderem Ergänzungswahlen des Vorstandes, eine Petition zum Stadttunnel und das Budget 2009 Weitere Informationen
SonnTalk vom 19.Oktober
Martin Bäumle zur Finanzkrise
Parteipräsident Martin Bäumle äussert sich im SonnTalk von Tele Züri zur Finanzkrise und zu den nötigen Korrekturen des Finanzsystems. Kurzfristige Anreizsysteme müssen künftig korrigiert werden, ohne dass alle über den gleichen Leisten geschlagen werden und ohne dass KMUs unter den Regulierungen leiden. Bei der Neugestaltung des Aktienrechts sind neue Möglichkeiten zu prüfen, die den Aktionären eine grössere Kontrolle über die Entlöhnungspolitik der Unternehmen ermöglicht. Beispielsweise könnte man Boni ab einer gewissen Höhe nur noch mit einer mehrjährigen Sperrfrist auszahlen, die den nachhaltigen Erfolg eines Unternehmens berücksichtigen.
Link zum SonnTalk vom 19. Oktober
21. Oktober 2008
Offener Brief an die Oelindustrie
Die momentane Marktsituation bei den Biotreibstoffen ist unbefriedigend, da kaum Transparenz herrscht. Eine solche wäre aber für eine vernünftige Auseinandersetzung mit der Thematik dringend notwendig. Wir hoffen, dass die Oelindustrie dazu ihren Beitrag leisten wird. Ein politischer Vorstoss, der ein entsprechendes Gesetz verlangt, wäre wohl der bequemere Weg. Wir sind aber nicht nur grün, sondern auch liberal. Offener Brief
1. Oktober 2008
Grünliberale Partei Cham gegründet
Eine Kerngruppe ökologisch und liberal denkender ChamerInnen, die den Interimsvorstand bis zur offiziellen Gründungsversammlung bildet, hat in den letzten Monaten die Statuten und Leitlinien für die Grünliberale Partei Cham ausgearbeitet und die Partei am 19. September formell gegründet. Bis im Frühling soll die Partei auf eine solide Basis gestellt werden um dann auf kommunaler Ebene die parteipolitischen Ziele einbringen zu können. Medienmitteilung
19. September 2008
Abstimmungsparolen 30. November
Der Vorstand der Grünliberalen Partei Kanton Zug hat
folgende Parolen für die kantonalen und nationalen Abstimmungsvorlagen vom 30. November gefasst:
Ja zur Änderung des Steuergesetzes vom 29. Mai 2008
Ja zum Kulturlastenkonkordat
Nein zur Volksinitiative "Für die Unverjährbarkeit pornografischer Straftaten an Kindern"
Nein zur Volksinitiative "Für ein flexibles AHV-Alter"
Ja zur Volksinitiative "Für eine vernünftige Hanf-Politik mit wirksamem Jugendschutz"
Nein zur Volksinitiative "Verbandsbeschwerderecht: Schluss mit dem der Verhinderungspolitik"
Ja zur Änderung vom 20. März des Bundesgesetzes über die Betäubungsmittel und psychotropen Stoffe
Medienmitteilung
20. August 2008
glp Stammtisch
Jeweils am letzten Freitag des Monats findet im Restaurant Milchsüdi in Cham ein Stammtisch der glp Zug statt. Willkommen sind alle Mitglieder und Personen, die gerne an spannenden Diskussionen rund um unseren Kanton teilnehmen. Flyer
3. Juli 2008
Botschaft des Regierungsrates zur Minergiepetition der glp
Die Grünliberale Partei des Kantons Zug dankt dem Kantons- und Regierungsrat an dieser Stelle für das Behandeln der eingereichten Petition. Erfreut nehmen wir zur Kenntnis, dass aus der Sicht des Regierungsrates unsere Petition sowie die übrigen energiepolitischen Vorstösse in die richtige Richtung gehen. Dass sich der Regierungsrat grundsätzlich zur 2000-Watt-Gesellschaft bekennt und er sich von Aussagen, wonach ein geografisch kleines Gebiet in Energie- und Klimafragen zu wenig bewirken könne, distanziert, freut uns ausserordentlich.Antwort
1. Juli 2008
Nein zur Tangente Zug-Baar
Die Arbeitsgruppe Verkehr und Raumplanung hat sich mit dem Strassenbauprojekt Tangente Zug-Baar auseinandergesetzt und ihre Meinung dem Vorstand vorglegt. Dieser hat das Positionspapier verabschiedet.
20. Juni 2008
Ja zur aktuellen Steuergesetzrevision
Zurzeit werden im Kanton Zug von verschiedenen Organisationen Unterschriften für die geplanten Steuersenkungen gesammelt, welche der Kantonsrat in der 2. Lesung Ende Mai verabschiedet hat. Von den Gegnern wird dabei vor allem das Argument der Ungerechtigkeit der Steuergeschenke zwischen arm und reich ins Zentrum gerückt. Stellungnahme
19. Juni 2008
Einladung zur Informationsveranstaltung Ortspartei Stadt Zug
Am 1. Juli findet im Siehbachsaal in Zug eine Informationsveranstaltung statt für Personen, die sich an einer Mitarbeit in der Ortspartei interessieren. Einladung
5. Juni 2008
Grünliberale befürworten Parallelimporte ohne Ausnahmen
Die Grünliberalen befürworten einen Systemwechsel hin zur EU-regionalen Erschöpfung im Patentrecht. Das heisst, dass Produkte aus der EU künftig parallel importiert werden können. Dabei sollen keine Ausnahmen gelten, auch nicht im Arzneimittelbereich. Von einer Marktöffnung profitieren Konsumenten, Prämienzahler und die Volkswirtschaft. Die unliberale Haltung der Gegner ist ein Bückling vor der Pharmalobby. Medienmitteilung
22. Mai 2008
Positionspapier Wirtschaft
An der letzten Sitzung hat der Vorstand der Grünliberalen Partei Kanton Zug (glp Zug) einstimmig das von der Arbeitsgruppe Wirtschaft unter Führung von Christa Aregger (Cham) erarbeitete Positionspapier Wirtschaft gutgeheissen. An der nächsten Mitgliederversammlung soll über das Grundlagenpapier, welches Staatshaushalt, Steuer-, Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik umfasst, definitiv abgestimmt werden. Positionspapier
9. Mai 2008
Diskussionsforum
Das Forum soll dem toleranten Meinungsaustausch unter allen Interessierten dienen. Auch Nichtmitglieder und Andersdenkende sind herzlich eingeladen, an den Diskussionen teilzunehmen oder neue zu starten. Zum Forum
2. Mai 2008
Parolen 1. Juni
Die grünliberale Partei Kanton Zug (glp Zug) hat die Nein-Parole zur Maulkorbinitiative, Stimmfreigabe zum Gesundheitsartikel und zur Einbürgerungsinitiative beschlossen. Medienmitteilung
3. April 2008
Herzliche Gratulation!
Die glp Zug gratuliert Bevölkerung, Verwaltung und Regierung zum hervorragenden Finanzjahr 2007! Stellungnahme
8. März 2008
Erste Mitgliederversammlung abgehalten
Getroffen haben sich die Grünliberalen mit Frau Nationalrätin Tiana Moser und Herrn Michael Zeugin
am Bahnhof Cham. Gemeinsam ist man mit dem Pferdewagen nach Lindencham gefahren, um aufzuzeigen,
dass zur Lösung gewisser Probleme auch auf bestehende, beinahe vergessene, Technologien
zurückgegriffen werden kann.

In gemütlichem Rahmen wurde anschliessend die erste Mitgliederversammlung in Lindencham
durchgeführt. Die Grussworte von Tiana Moser wurden mit Freude aufgenommen und die Anwesenden
hatten die Möglichkeit, unserer Nationalrätin Fragen zu stellen. Medienmitteilung
17. Februar 2008
Petition zur Senkung des Gebäudeenergiebedarfs eingereicht
Die Grünliberale Partei des Kantons Zug (glp Zug) ersucht den Kantonsrat gesetzliche Vorschriften zu erlassen, welche sowohl bei Einzelbauweise als auch bei Umbauten und Erneuerungen höhere Anforderungen an die Energieeffizienz stellen. Petitionstext
16. Januar 2008
Parolen zur Volksabstimmung vom 24. Februar 2008
Die glp Zug hat zur Unternehmenssteuerreform II die Ja-Parole und zur Volksinitiative "Gegen Kampfjetlärm in Tourismusgebieten" die Nein-Parole beschlossen. Medienmitteilung


