Freitag, 7. Oktober 2016

Ein Referendum als Chance für die Energiewende

Mit dem Referendum gegen die Energiestrategie 2050 kommt es nächstes Jahr voraussichtlich zu einer Abstimmung über die Energiewende. „Ich bin überzeugt, dass die Bevölkerung zur Energiewende steht und der Energiestrategie 2050 zustimmen wird. Die Grünliberalen werden sich an vorderster Front dafür einsetzen“, meint Vizepräsident Jürg Grossen, der die Vorlage im Parlament mitgeprägt hat.

Neben dem Bekenntnis gegen den Bau neuer Atomkraftwerke in der Schweiz wird mit der Energiestrategie 2050 auch ein grosser Schritt zur Stärkung der erneuerbaren Energie gemacht. Dank dem in die Energiestrategie 2050 aufgenommenen Antrag von Jürg Grossen wird der Stromverbrauch vom eigenen Dach wesentlich erleichtert. Künftig muss nicht mehr für jede Photovoltaikanlage und für jede Wohneinheit ein separater Zähler eingebaut werden. Der Strom kann so unbürokratisch und günstig direkt genutzt werden. Dadurch wird es deutlich rentabler, Photovoltaikanlagen auf Privat- und Geschäftsgebäuden einzusetzen.


Übergang von Fördern zu Lenken zwingend
Die Energiestrategie 2050 ist aber nur ein Zwischenschritt. Die Grünliberalen sind überzeugt, dass ein Lenkungssystem der richtige Weg zu einer nachhaltigen Energieversorgung ist. Eine Lenkungsabgabe setzt liberale und wirksame Anreize, damit sich Energieeffizienz und Energiesparen lohnen und der Ausstoss von CO2 in der Schweiz reduziert wird. Die zweite Etappe der Energiestrategie muss deshalb möglichst rasch in Angriff genommen werden.

Freitag, 7. Oktober 2016

Ein Referendum als Chance für die Energiewende

Mit dem Referendum gegen die Energiestrategie 2050 kommt es nächstes Jahr voraussichtlich zu einer Abstimmung über die Energiewende. „Ich bin überzeugt, dass die Bevölkerung zur Energiewende steht und der Energiestrategie 2050 zustimmen wird. Die Grünliberalen werden sich an vorderster Front dafür einsetzen“, meint Vizepräsident Jürg Grossen, der die Vorlage im Parlament mitgeprägt hat.

Neben dem Bekenntnis gegen den Bau neuer Atomkraftwerke in der Schweiz wird mit der Energiestrategie 2050 auch ein grosser Schritt zur Stärkung der erneuerbaren Energie gemacht. Dank dem in die Energiestrategie 2050 aufgenommenen Antrag von Jürg Grossen wird der Stromverbrauch vom eigenen Dach wesentlich erleichtert. Künftig muss nicht mehr für jede Photovoltaikanlage und für jede Wohneinheit ein separater Zähler eingebaut werden. Der Strom kann so unbürokratisch und günstig direkt genutzt werden. Dadurch wird es deutlich rentabler, Photovoltaikanlagen auf Privat- und Geschäftsgebäuden einzusetzen.


Übergang von Fördern zu Lenken zwingend
Die Energiestrategie 2050 ist aber nur ein Zwischenschritt. Die Grünliberalen sind überzeugt, dass ein Lenkungssystem der richtige Weg zu einer nachhaltigen Energieversorgung ist. Eine Lenkungsabgabe setzt liberale und wirksame Anreize, damit sich Energieeffizienz und Energiesparen lohnen und der Ausstoss von CO2 in der Schweiz reduziert wird. Die zweite Etappe der Energiestrategie muss deshalb möglichst rasch in Angriff genommen werden.