Freitag, 6. Juli 2018

Überfälliger Entscheid zur Ehe für alle – jetzt keine Zeit mehr verlieren!

„Mit dem heutigen Entscheid kann die Ehe für alle – und damit gleiche Rechte und Pflichten für alle – rasch Realität werden. Das ist ein überfälliger Schritt“, meint Initiantin Kathrin Bertschy. Nun gilt es keine Zeit mehr zu verlieren. Nötige Anpassungen bei den Sozialwerken, wie bei den Hinterlassenenrenten in der AHV, müssen in separaten Vorlagen ebenfalls rasch an die Hand genommen werden.

Die Grünliberalen begrüssen den Entscheid der Rechtskommission des Nationalrats, die Ehe für alle rasch einzuführen. Die Ausarbeitung einer Kernvorlage ist zielführend, damit die Ehe für alle, inklusive dem Zugang zum Adoptionsverfahren nicht weiter verzögert wird. Bei den Sozialwerken ist die Ausgangslage komplexer. So ist die heutige Regelung der Hinterlassenenrenten in der AHV nicht mehr passend. Diese Reformen sind ebenfalls wichtig, müssen aber in einer separaten Vorlage umgesetzt werden.

 

Parlamentarische Initiative Ehe für alle

Menschen heiraten, weil sie ihre Lebensgemeinschaft auf eine dauerhafte Basis stellen wollen. Sie möchten sich gegenseitig finanziell absichern oder gegenüber der Gesellschaft ihre Verbundenheit ausdrücken. Einem Teil der Gesellschaft werden die Rechte der zivilen Ehe nach wie vor verweigert. Ihnen steht mit der eingetragenen Partnerschaft nur eine Ehe zweiter Klasse zur Verfügung. Das ist einem modernen Rechtsstaat unwürdig und nicht mehr zeitgemäss. Der Staat hat sexuelle Präferenzen und individuelle Lebensentwürfe nicht zu werten. Deshalb haben die Grünliberalen 2013 die parlamentarische Initiative „Ehe für alle“ lanciert.

Freitag, 6. Juli 2018

Überfälliger Entscheid zur Ehe für alle – jetzt keine Zeit mehr verlieren!

„Mit dem heutigen Entscheid kann die Ehe für alle – und damit gleiche Rechte und Pflichten für alle – rasch Realität werden. Das ist ein überfälliger Schritt“, meint Initiantin Kathrin Bertschy. Nun gilt es keine Zeit mehr zu verlieren. Nötige Anpassungen bei den Sozialwerken, wie bei den Hinterlassenenrenten in der AHV, müssen in separaten Vorlagen ebenfalls rasch an die Hand genommen werden.

Die Grünliberalen begrüssen den Entscheid der Rechtskommission des Nationalrats, die Ehe für alle rasch einzuführen. Die Ausarbeitung einer Kernvorlage ist zielführend, damit die Ehe für alle, inklusive dem Zugang zum Adoptionsverfahren nicht weiter verzögert wird. Bei den Sozialwerken ist die Ausgangslage komplexer. So ist die heutige Regelung der Hinterlassenenrenten in der AHV nicht mehr passend. Diese Reformen sind ebenfalls wichtig, müssen aber in einer separaten Vorlage umgesetzt werden.

 

Parlamentarische Initiative Ehe für alle

Menschen heiraten, weil sie ihre Lebensgemeinschaft auf eine dauerhafte Basis stellen wollen. Sie möchten sich gegenseitig finanziell absichern oder gegenüber der Gesellschaft ihre Verbundenheit ausdrücken. Einem Teil der Gesellschaft werden die Rechte der zivilen Ehe nach wie vor verweigert. Ihnen steht mit der eingetragenen Partnerschaft nur eine Ehe zweiter Klasse zur Verfügung. Das ist einem modernen Rechtsstaat unwürdig und nicht mehr zeitgemäss. Der Staat hat sexuelle Präferenzen und individuelle Lebensentwürfe nicht zu werten. Deshalb haben die Grünliberalen 2013 die parlamentarische Initiative „Ehe für alle“ lanciert.