Montag, 19. September 2016

Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Energiewende

„Das Parlament hat ein klares Bekenntnis gegen den Bau neuer Kernkraftwerke abgegeben. Damit wird eine der wichtigsten Forderungen der Grünliberalen überhaupt umgesetzt“, meint Parteipräsident Martin Bäumle zur heute bereinigten Energiestrategie 2050. Dank einem Antrag von Nationalrat Jürg Grossen wird die Stromproduktion vom eigenen Dach zudem künftig einfacher und rentabler. Grosse Wermutstopfen bleiben der Verzicht auf ein wirksames Langzeitbetriebskonzept für die bestehenden Kernkraftwerke und auf griffige Massnahmen bei der Energieeffizienz.

Dank dem Antrag von Jürg Grossen wird der Stromverbrauch vom eigenen Dach wesentlich erleichtert. Künftig muss nicht mehr für jede Photovoltaikanlage und für jede Wohneinheit ein separater Zähler eingebaut werden. Der Strom kann so unbürokratisch und günstig direkt genutzt werden. Dadurch wird es deutlich rentabler, Photovoltaikanlagen auf Privat- und Geschäftsgebäuden einzusetzen.


Übergang von Fördern zu Lenken zwingend
Die heute beschlossene erste Etappe der Energiestrategie 2050 ist aber nur ein Zwischenschritt. Die Grünliberalen sind überzeugt, dass ein Lenkungssystem der richtige Weg zu einer nachhaltigen Energieversorgung ist. Eine Lenkungsabgabe setzt liberale und wirksame Anreize, damit sich Energieeffizienz und Energiesparen lohnen und der Ausstoss von CO2 in der Schweiz reduziert wird. Die zweite Etappe der Energiestrategie muss deshalb möglichst rasch in Angriff genommen werden.

Montag, 19. September 2016

Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Energiewende

„Das Parlament hat ein klares Bekenntnis gegen den Bau neuer Kernkraftwerke abgegeben. Damit wird eine der wichtigsten Forderungen der Grünliberalen überhaupt umgesetzt“, meint Parteipräsident Martin Bäumle zur heute bereinigten Energiestrategie 2050. Dank einem Antrag von Nationalrat Jürg Grossen wird die Stromproduktion vom eigenen Dach zudem künftig einfacher und rentabler. Grosse Wermutstopfen bleiben der Verzicht auf ein wirksames Langzeitbetriebskonzept für die bestehenden Kernkraftwerke und auf griffige Massnahmen bei der Energieeffizienz.

Dank dem Antrag von Jürg Grossen wird der Stromverbrauch vom eigenen Dach wesentlich erleichtert. Künftig muss nicht mehr für jede Photovoltaikanlage und für jede Wohneinheit ein separater Zähler eingebaut werden. Der Strom kann so unbürokratisch und günstig direkt genutzt werden. Dadurch wird es deutlich rentabler, Photovoltaikanlagen auf Privat- und Geschäftsgebäuden einzusetzen.


Übergang von Fördern zu Lenken zwingend
Die heute beschlossene erste Etappe der Energiestrategie 2050 ist aber nur ein Zwischenschritt. Die Grünliberalen sind überzeugt, dass ein Lenkungssystem der richtige Weg zu einer nachhaltigen Energieversorgung ist. Eine Lenkungsabgabe setzt liberale und wirksame Anreize, damit sich Energieeffizienz und Energiesparen lohnen und der Ausstoss von CO2 in der Schweiz reduziert wird. Die zweite Etappe der Energiestrategie muss deshalb möglichst rasch in Angriff genommen werden.