Mittwoch, 24. Februar 2016

Unternehmenssteuerreform III auf Kurs, jetzt das Fuder nicht überladen

Die Grünliberalen haben die Unternehmenssteuerreform III von Beginn weg unterstützt. Sie sichert die Attraktivität und Akzeptanz unseres Unternehmensstandorts und stärkt den Forschungs- und Innovationsplatz Schweiz. Ein Verzicht auf die Reform würde zudem zu deutlich höheren Steuerausfällen führen, da die heutige Steuerpraxis aufgrund der OECD-Standards nicht mehr zulässig ist. Die von der Wirtschaftskommission des Nationalrats verabschiedete Version ist weitgehend zielführend. Die Grünliberalen plädieren aber klar dafür, das Fuder in der anstehenden Nationalratsdebatte nicht zu überladen. Es ist nicht angebracht, weitere Steuersenkungen in die Vorlagezu packen, welche primär Partikularinteressen bedienen und die ganze Vorlage gefährden. Vor diesem Hintergrund ist es auch richtig, die Abschaffung der Emissionsabgabe losgelöst von der Vorlage zu diskutieren.

„Die Unternehmenssteuerreform III ist auf Kurs. Das ist sowohl für die Schweizer Unternehmen wie auch für Bund, Kantone und Gemeinden von zentraler Bedeutung. Die heutige Steuerpraxis ist international nicht mehr zulässig, denn ohne die Reform würde die Schweiz Unternehmen und somit wichtige Steuereinnahmen verlieren. Umso mehr steht der Nationalrat nun in der Pflicht, nicht noch weitere Steuersenkungen in die Vorlage zu packen, welche primär Partikularinteressen bedienen und damit die ganze Vorlage gefährden“, so Parteipräsident Martin Bäumle.

Mittwoch, 24. Februar 2016

Unternehmenssteuerreform III auf Kurs, jetzt das Fuder nicht überladen

Die Grünliberalen haben die Unternehmenssteuerreform III von Beginn weg unterstützt. Sie sichert die Attraktivität und Akzeptanz unseres Unternehmensstandorts und stärkt den Forschungs- und Innovationsplatz Schweiz. Ein Verzicht auf die Reform würde zudem zu deutlich höheren Steuerausfällen führen, da die heutige Steuerpraxis aufgrund der OECD-Standards nicht mehr zulässig ist. Die von der Wirtschaftskommission des Nationalrats verabschiedete Version ist weitgehend zielführend. Die Grünliberalen plädieren aber klar dafür, das Fuder in der anstehenden Nationalratsdebatte nicht zu überladen. Es ist nicht angebracht, weitere Steuersenkungen in die Vorlagezu packen, welche primär Partikularinteressen bedienen und die ganze Vorlage gefährden. Vor diesem Hintergrund ist es auch richtig, die Abschaffung der Emissionsabgabe losgelöst von der Vorlage zu diskutieren.

„Die Unternehmenssteuerreform III ist auf Kurs. Das ist sowohl für die Schweizer Unternehmen wie auch für Bund, Kantone und Gemeinden von zentraler Bedeutung. Die heutige Steuerpraxis ist international nicht mehr zulässig, denn ohne die Reform würde die Schweiz Unternehmen und somit wichtige Steuereinnahmen verlieren. Umso mehr steht der Nationalrat nun in der Pflicht, nicht noch weitere Steuersenkungen in die Vorlage zu packen, welche primär Partikularinteressen bedienen und damit die ganze Vorlage gefährden“, so Parteipräsident Martin Bäumle.