Donnerstag, 14. Februar 2019

Ehe für alle – nach über 5 Jahren endlich der entscheidende Schritt!

„Mit dem heutigen Entscheid sind wir der Ehe für alle – und damit gleichen Rechten und Pflichten für alle – ein grosses Stück näher gekommen. Das ist ein überfälliger Schritt“, meint Initiantin Kathrin Bertschy. Die Grünliberalen begrüssen den Entscheid der Rechtskommission des Nationalrats, die gesetzlichen Grundlagen für die Ehe für alle in die Vernehmlassung zu geben.

Parlamentarische Initiative Ehe für alle: Menschen heiraten, weil sie ihre Lebensgemeinschaft auf eine dauerhafte Basis stellen wollen. Sie möchten sich gegenseitig finanziell absichern oder gegenüber der Gesellschaft ihre Verbundenheit ausdrücken. Einem Teil der Gesellschaft werden die Rechte der zivilen Ehe nach wie vor verweigert. Ihnen steht mit der eingetragenen Partnerschaft nur eine Ehe zweiter Klasse zur Verfügung. Das ist einem modernen Rechtsstaat unwürdig und nicht mehr zeitgemäss. Der Staat hat sexuelle Präferenzen und individuelle Lebensentwürfe nicht zu werten. Deshalb haben die Grünliberalen 2013 die parlamentarische Initiative „Ehe für alle“ lanciert.

Donnerstag, 14. Februar 2019

Ehe für alle – nach über 5 Jahren endlich der entscheidende Schritt!

„Mit dem heutigen Entscheid sind wir der Ehe für alle – und damit gleichen Rechten und Pflichten für alle – ein grosses Stück näher gekommen. Das ist ein überfälliger Schritt“, meint Initiantin Kathrin Bertschy. Die Grünliberalen begrüssen den Entscheid der Rechtskommission des Nationalrats, die gesetzlichen Grundlagen für die Ehe für alle in die Vernehmlassung zu geben.

Parlamentarische Initiative Ehe für alle: Menschen heiraten, weil sie ihre Lebensgemeinschaft auf eine dauerhafte Basis stellen wollen. Sie möchten sich gegenseitig finanziell absichern oder gegenüber der Gesellschaft ihre Verbundenheit ausdrücken. Einem Teil der Gesellschaft werden die Rechte der zivilen Ehe nach wie vor verweigert. Ihnen steht mit der eingetragenen Partnerschaft nur eine Ehe zweiter Klasse zur Verfügung. Das ist einem modernen Rechtsstaat unwürdig und nicht mehr zeitgemäss. Der Staat hat sexuelle Präferenzen und individuelle Lebensentwürfe nicht zu werten. Deshalb haben die Grünliberalen 2013 die parlamentarische Initiative „Ehe für alle“ lanciert.