Donnerstag, 14. März 2013

Grünliberale Partei Kanton Glarus gegründet

Heute Donnerstag 14. März wurde in Glarus die kantonale Sektion der Grünliberalen (glp Glarus) gegründet. Zum Präsidenten wurde der 23-jährige Student Pascal Vuichard aus Mollis gewählt. Für die Grünliberalen steht die ökologische, wirtschaftliche und soziale Nachhaltigkeit im Vordergrund. Die Grünliberalen Glarus sehen sich als Partner der KMUs im Kanton. Weiter wollen sich die Grünliberalen für Massnahmen zur Verkehrsberuhigung in den Dörfern sowie für eine Stärkung dörflicher Strukturen einsetzen. Der Zersiedelung des Alpenraumes wollen die Grünliberalen entgegentreten und sich dafür für einen attraktiven Wohnkanton einsetzen, in dem ein nachhaltiger Tourismus betrieben wird und in dem regionale Wirtschaftskreisläufe das Gewerbe nachhaltig stärken.

Nach einem Apéro wurde die Gründungsversammlung durch den Bündner glp-Nationalrat und Unternehmer Josias Gasser eingeleitet, der ein Referat zum „Nachhaltige Entwicklung: Die nächste olympische Disziplin?“ hielt. Im Anschluss erfolgte die formelle Gründung der Kantonalpartei. Der 23 jährige Student Pascal Vuichard aus Mollis wurde zum Präsidenten gewählt.

 

Für die Grünliberalen steht die ökologische, wirtschaftliche und soziale Nachhaltigkeit im Vordergrund. Die Initianten der neuen Kantonalpartei sind davon überzeugt, dass die grünliberale Politik auch in ihrem Kanton einem Bedürfnis der Bevölkerung entspricht. Der Erfolg der Grünliberalen in anderen Kantonen sowie bei den letzten Nationalratswahlen bestärkt das Gründungskomitee in der Annahme, dass diesen Themen in der jetzigen Parteienlandschaft zu wenig Rechnung getragen wird.

 

Die Grünliberalen sind überzeugt, dass die Schweiz eine liberale Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung braucht, welche die realen Kosten des Ressourcenverbrauchs und der Umweltbelastung verursachergerecht einfordert. Fortschritte wollen die Grünliberalen vor allem über Anreize und nicht durch übermässige Regulierung und Verbote erzielen. Um dieses Ziel zu erreichen, haben die Grünliberalen Schweiz bereits Ende letzten Jahres erfolgreich die Volksinitiative „Energie- statt Mehrwertsteuer“ eingereicht.

 

Partner der Glarner KMU

Die Grünliberalen sehen sich als Partner der KMU im Kanton, mit denen sie gemeinsam Lösungskonzepte erarbeiten wollen. Weiter setzen sich die Grünliberalen für einen attraktiven Wohnkanton ein, in dem ein nachhaltiger Tourismus betrieben wird und in dem regionale Wirtschaftskreisläufe das Gewerbe nachhaltig stärken. Ein besonderes Anliegen der Grünliberalen Glarus ist die Sicherung der Lebensqualität im Kanton. Dazu gehören insbesondere Massnahmen zur Verkehrsberuhigung in den Dörfern sowie die Stärkung dörflicher Strukturen. Bei neuen Infrastrukturprojekten sollen Mensch und Umwelt vermehrt Rechnung getragen werden. Der Zersiedelung des Alpenraumes gilt es Einhalt zu gebieten.

 

Die Grünliberale Partei (glp) wurde im Jahr 2004 in Zürich gegründet. Heute zählt sie zwei Ständeräte (ZH+UR), zwölf Nationalräte (ZH, BE, LU, SG, GR, AG, TG, VD) und mit Glarus neu 17 kantonale Sektionen.

Donnerstag, 14. März 2013

Grünliberale Partei Kanton Glarus gegründet

Heute Donnerstag 14. März wurde in Glarus die kantonale Sektion der Grünliberalen (glp Glarus) gegründet. Zum Präsidenten wurde der 23-jährige Student Pascal Vuichard aus Mollis gewählt. Für die Grünliberalen steht die ökologische, wirtschaftliche und soziale Nachhaltigkeit im Vordergrund. Die Grünliberalen Glarus sehen sich als Partner der KMUs im Kanton. Weiter wollen sich die Grünliberalen für Massnahmen zur Verkehrsberuhigung in den Dörfern sowie für eine Stärkung dörflicher Strukturen einsetzen. Der Zersiedelung des Alpenraumes wollen die Grünliberalen entgegentreten und sich dafür für einen attraktiven Wohnkanton einsetzen, in dem ein nachhaltiger Tourismus betrieben wird und in dem regionale Wirtschaftskreisläufe das Gewerbe nachhaltig stärken.

Nach einem Apéro wurde die Gründungsversammlung durch den Bündner glp-Nationalrat und Unternehmer Josias Gasser eingeleitet, der ein Referat zum „Nachhaltige Entwicklung: Die nächste olympische Disziplin?“ hielt. Im Anschluss erfolgte die formelle Gründung der Kantonalpartei. Der 23 jährige Student Pascal Vuichard aus Mollis wurde zum Präsidenten gewählt.

 

Für die Grünliberalen steht die ökologische, wirtschaftliche und soziale Nachhaltigkeit im Vordergrund. Die Initianten der neuen Kantonalpartei sind davon überzeugt, dass die grünliberale Politik auch in ihrem Kanton einem Bedürfnis der Bevölkerung entspricht. Der Erfolg der Grünliberalen in anderen Kantonen sowie bei den letzten Nationalratswahlen bestärkt das Gründungskomitee in der Annahme, dass diesen Themen in der jetzigen Parteienlandschaft zu wenig Rechnung getragen wird.

 

Die Grünliberalen sind überzeugt, dass die Schweiz eine liberale Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung braucht, welche die realen Kosten des Ressourcenverbrauchs und der Umweltbelastung verursachergerecht einfordert. Fortschritte wollen die Grünliberalen vor allem über Anreize und nicht durch übermässige Regulierung und Verbote erzielen. Um dieses Ziel zu erreichen, haben die Grünliberalen Schweiz bereits Ende letzten Jahres erfolgreich die Volksinitiative „Energie- statt Mehrwertsteuer“ eingereicht.

 

Partner der Glarner KMU

Die Grünliberalen sehen sich als Partner der KMU im Kanton, mit denen sie gemeinsam Lösungskonzepte erarbeiten wollen. Weiter setzen sich die Grünliberalen für einen attraktiven Wohnkanton ein, in dem ein nachhaltiger Tourismus betrieben wird und in dem regionale Wirtschaftskreisläufe das Gewerbe nachhaltig stärken. Ein besonderes Anliegen der Grünliberalen Glarus ist die Sicherung der Lebensqualität im Kanton. Dazu gehören insbesondere Massnahmen zur Verkehrsberuhigung in den Dörfern sowie die Stärkung dörflicher Strukturen. Bei neuen Infrastrukturprojekten sollen Mensch und Umwelt vermehrt Rechnung getragen werden. Der Zersiedelung des Alpenraumes gilt es Einhalt zu gebieten.

 

Die Grünliberale Partei (glp) wurde im Jahr 2004 in Zürich gegründet. Heute zählt sie zwei Ständeräte (ZH+UR), zwölf Nationalräte (ZH, BE, LU, SG, GR, AG, TG, VD) und mit Glarus neu 17 kantonale Sektionen.