Dienstag, 22. August 2017

Ein JA zur Weiterentwicklung der Land- und Ernährungswirtschaft

Der Weg zu mehr Markt und Nachhaltigkeit geht mit einem JA am 24. September weiter. Die Verfassungsergänzung ist Vertrauensbeweis und Ansporn für die ganze Land- und Ernährungswirtschaft. Alle Kräfte, die Produktion, Natur, Handel und Konsum näher zusammen bringen wollen, können sich gestärkt fühlen. Den agrarpolitischen Kurs halten, das Rad der Zeit nicht zurückdrehen: die Zeit der schädlichen staatlichen Produktionsanreize ist damit definitiv abgehakt. Das Marktgleichgewicht, die Umwelt und die Bundeskasse profitieren.

Die Bäuerinnen und Bauern können sich über eine verbesserte Einbettung in die Verfassung, und damit in die ganze Gesellschaft, freuen. Das ermöglicht die Fortsetzung einer konstruktiven Agrarpolitik. Nur eine Agrarpolitik, die das Verhältnis zum Ausland, zu Bäuerinnen und Bauern des Südens (mehr Nachhaltigkeit im Handel) und den Bezug zu den Konsumenten und dem Markt offen thematisiert, ist eine realistische, glaubwürdige Politik.



Das JA-Komitee tritt unter dem Titel «Weiterentwicklung» an. Dazu gehört, die Defizite in der Wertschöpfung, bei der Auslandabhängigkeit, der Wettbewerbsfähigkeit (hohe Kosten) sowie bei Umwelt, Biodiversität und Tierwohl künftig gezielter als heute anzupacken. Das Komitee sieht dies nicht als Kritik an der Arbeit der engagierten Schweizer Bäuerinnen und Bauern, sondern als Ansporn als ganze Branche, u.a. via die Agrarpolitik 2022ff, besser zu werden.



Zitate


„Mehr Markt – weniger Staat bei Preis- und Mengenregelung: diese Stossrichtung der Agrarpolitik hat sich auch aus Konsumentensicht bewährt. So muss es weiter gehen.“
Sara Stalder, Geschäftsleiterin Stiftung für Konsumentenschutz



„Das Berggebiet hat von der jüngsten Entwicklung der Agrarpolitik profitiert. Mit einem JA wird die differenzierte, leistungsbezogene Ausgestaltung der Direktzahlungen gestärkt.“
Jürg Grossen, Nationalrat GLP



„Der Weg zu mehr Markt und Nachhaltigkeit geht mit einem JA am 24. September weiter.“
Beat Jans, Nationalrat, Vizepräsident SP Schweiz und Mitglied WAK



„Ein JA bestärkt uns Kleinbauern auf mehr Vielfalt an Landwirtschaftsbetrieben und mehr Leistungen für die Natur zu pochen.“
Regina Fuhrer, Bäuerin, Präsidentin Kleinbauern



«Il n’y a pas de libéralisation du commerce international possible s’il n’est pas équitable.»
Robert Cramer, Ständerat Grüne



„Weitere Öffnungen der Schweizer Agrarmärkte müssen möglich sein. Daher sage ich JA zur Verfassungsergänzung.“
Matthias Jauslin, Nationalrat FDP

Dienstag, 22. August 2017

Ein JA zur Weiterentwicklung der Land- und Ernährungswirtschaft

Der Weg zu mehr Markt und Nachhaltigkeit geht mit einem JA am 24. September weiter. Die Verfassungsergänzung ist Vertrauensbeweis und Ansporn für die ganze Land- und Ernährungswirtschaft. Alle Kräfte, die Produktion, Natur, Handel und Konsum näher zusammen bringen wollen, können sich gestärkt fühlen. Den agrarpolitischen Kurs halten, das Rad der Zeit nicht zurückdrehen: die Zeit der schädlichen staatlichen Produktionsanreize ist damit definitiv abgehakt. Das Marktgleichgewicht, die Umwelt und die Bundeskasse profitieren.

Die Bäuerinnen und Bauern können sich über eine verbesserte Einbettung in die Verfassung, und damit in die ganze Gesellschaft, freuen. Das ermöglicht die Fortsetzung einer konstruktiven Agrarpolitik. Nur eine Agrarpolitik, die das Verhältnis zum Ausland, zu Bäuerinnen und Bauern des Südens (mehr Nachhaltigkeit im Handel) und den Bezug zu den Konsumenten und dem Markt offen thematisiert, ist eine realistische, glaubwürdige Politik.



Das JA-Komitee tritt unter dem Titel «Weiterentwicklung» an. Dazu gehört, die Defizite in der Wertschöpfung, bei der Auslandabhängigkeit, der Wettbewerbsfähigkeit (hohe Kosten) sowie bei Umwelt, Biodiversität und Tierwohl künftig gezielter als heute anzupacken. Das Komitee sieht dies nicht als Kritik an der Arbeit der engagierten Schweizer Bäuerinnen und Bauern, sondern als Ansporn als ganze Branche, u.a. via die Agrarpolitik 2022ff, besser zu werden.



Zitate


„Mehr Markt – weniger Staat bei Preis- und Mengenregelung: diese Stossrichtung der Agrarpolitik hat sich auch aus Konsumentensicht bewährt. So muss es weiter gehen.“
Sara Stalder, Geschäftsleiterin Stiftung für Konsumentenschutz



„Das Berggebiet hat von der jüngsten Entwicklung der Agrarpolitik profitiert. Mit einem JA wird die differenzierte, leistungsbezogene Ausgestaltung der Direktzahlungen gestärkt.“
Jürg Grossen, Nationalrat GLP



„Der Weg zu mehr Markt und Nachhaltigkeit geht mit einem JA am 24. September weiter.“
Beat Jans, Nationalrat, Vizepräsident SP Schweiz und Mitglied WAK



„Ein JA bestärkt uns Kleinbauern auf mehr Vielfalt an Landwirtschaftsbetrieben und mehr Leistungen für die Natur zu pochen.“
Regina Fuhrer, Bäuerin, Präsidentin Kleinbauern



«Il n’y a pas de libéralisation du commerce international possible s’il n’est pas équitable.»
Robert Cramer, Ständerat Grüne



„Weitere Öffnungen der Schweizer Agrarmärkte müssen möglich sein. Daher sage ich JA zur Verfassungsergänzung.“
Matthias Jauslin, Nationalrat FDP