Sonntag, 23. September 2018

Ein Abstimmungssonntag im Sinne der Grünliberalen

Die Grünliberalen sind erfreut über die klare Annahme des Bundebeschlusses Velo. Dieser bringt nicht nur ökologische Vorteile, sondern wird auch dazu beitragen, den Verkehr insgesamt sicherer zu machen. Ebenso begrüssen die Grünliberalen die klare Ablehnung der Initiative „Für Ernährungssouveränität“. Die Initiative hätte nicht nur keinen Mehrwert gebracht, sondern auch planwirtschaftliche Forderungen in der Verfassung festgeschrieben. Zur Fair-Food-Initiative hatten die Grünliberalen Stimmfreigabe beschlossen, weil sich die Chancen und Risiken der Initiative die Waage hielten.

Die klare Annahme des Bundesbeschlusses Velo erfreut die Grünliberalen. „Der Bundesbeschluss wird helfen, unter Wahrung der Zuständigkeit der Kantone die Velowege und das Velofahren in der Schweiz attraktiver zu machen. Das hat nicht nur ökologische Vorteile, sondern erhöht auch die Verkehrssicherheit für alle, nicht zuletzt durch die Entflechtung vom Fuss-, Auto- und Schwerverkehr“, betont Parteipräsident Jürg Grossen. 

 

Erfreuliche Ablehnung der Ernährungssouveränitätsinitiative 

Das klare Nein zur Initiative „Für Ernährungssouveränität“ ist ebenfalls im Sinne der Grünliberalen. „Gewisse Initiativforderungen waren unklar formuliert und teilweise widersprüchlich. Andere, wie etwa die Ressourcenschonung oder der Kulturflächenerhalt, waren unnötig, weil sie bereits umgesetzt oder auf gutem Weg sind. Als progressive und liberale Partei begrüssen wir, dass die Bevölkerung auch den planwirtschaftlichen Forderungen der Initiative eine Abfuhr erteilt hat“, sagt Vizepräsidentin Isabelle Chevalley.

Sonntag, 23. September 2018

Ein Abstimmungssonntag im Sinne der Grünliberalen

Die Grünliberalen sind erfreut über die klare Annahme des Bundebeschlusses Velo. Dieser bringt nicht nur ökologische Vorteile, sondern wird auch dazu beitragen, den Verkehr insgesamt sicherer zu machen. Ebenso begrüssen die Grünliberalen die klare Ablehnung der Initiative „Für Ernährungssouveränität“. Die Initiative hätte nicht nur keinen Mehrwert gebracht, sondern auch planwirtschaftliche Forderungen in der Verfassung festgeschrieben. Zur Fair-Food-Initiative hatten die Grünliberalen Stimmfreigabe beschlossen, weil sich die Chancen und Risiken der Initiative die Waage hielten.

Die klare Annahme des Bundesbeschlusses Velo erfreut die Grünliberalen. „Der Bundesbeschluss wird helfen, unter Wahrung der Zuständigkeit der Kantone die Velowege und das Velofahren in der Schweiz attraktiver zu machen. Das hat nicht nur ökologische Vorteile, sondern erhöht auch die Verkehrssicherheit für alle, nicht zuletzt durch die Entflechtung vom Fuss-, Auto- und Schwerverkehr“, betont Parteipräsident Jürg Grossen. 

 

Erfreuliche Ablehnung der Ernährungssouveränitätsinitiative 

Das klare Nein zur Initiative „Für Ernährungssouveränität“ ist ebenfalls im Sinne der Grünliberalen. „Gewisse Initiativforderungen waren unklar formuliert und teilweise widersprüchlich. Andere, wie etwa die Ressourcenschonung oder der Kulturflächenerhalt, waren unnötig, weil sie bereits umgesetzt oder auf gutem Weg sind. Als progressive und liberale Partei begrüssen wir, dass die Bevölkerung auch den planwirtschaftlichen Forderungen der Initiative eine Abfuhr erteilt hat“, sagt Vizepräsidentin Isabelle Chevalley.