Dienstag, 26. September 2017

Altersvorsorge: Bundesrat Berset, die Lösung liegt in Ihrer Schublade!

Nach dem Nein zur Altersvorsorge 2020 stehen alle Parteien in der Pflicht, rasch eine breiter abgestützte Reform zu erarbeiten. Dafür muss man nicht auf der grünen Wiese beginnen: Die ursprüngliche Vorlage des Bundesrats war ausgewogen, sie wurde vom Parlament aber verschlechtert. „Mit einer Rückbesinnung auf die ursprüngliche Vorlage des Bunderats können wir das Leistungsniveau und die Finanzierung sichern, die Generationengerechtigkeit stärken und Teilzeitarbeitende und Frauen besser versichern. Die Grünliberalen bieten Hand dazu“, fasst Tiana Moser die heutige Diskussion in der grünliberalen Fraktion zusammen.

Die Grünliberalen haben den ursprünglichen Vorschlag des Bundesrates als einzige Fraktion von Beginn weg unterstützt. Leider hat der Ständerat diesen zu einem Ausbauprojekt mit einer einseitigen Bevorteilung von konservativen Familienmodellen gemacht. Eine Neuauflage muss auf diese Verschlechterungen - die im Widerspruch zu den eigentlichen Zielen der Reform stehen - verzichten.

Die ursprüngliche Vorlage bietet im Gegensatz zur abgelehnten Vorlage diverse Vorteile: Sie ist langfristig finanzierbar, innerhalb und zwischen den Generationen gerecht und sie verzichtet auf die einseitige Bevorteilung von konservativen Familienmodellen. Die Anliegen von Jungen und Frauen werden damit besser berücksichtigt. Die Grünliberalen raten Bundesrat Berset die Schublade zu öffnen.

Dienstag, 26. September 2017

Altersvorsorge: Bundesrat Berset, die Lösung liegt in Ihrer Schublade!

Nach dem Nein zur Altersvorsorge 2020 stehen alle Parteien in der Pflicht, rasch eine breiter abgestützte Reform zu erarbeiten. Dafür muss man nicht auf der grünen Wiese beginnen: Die ursprüngliche Vorlage des Bundesrats war ausgewogen, sie wurde vom Parlament aber verschlechtert. „Mit einer Rückbesinnung auf die ursprüngliche Vorlage des Bunderats können wir das Leistungsniveau und die Finanzierung sichern, die Generationengerechtigkeit stärken und Teilzeitarbeitende und Frauen besser versichern. Die Grünliberalen bieten Hand dazu“, fasst Tiana Moser die heutige Diskussion in der grünliberalen Fraktion zusammen.

Die Grünliberalen haben den ursprünglichen Vorschlag des Bundesrates als einzige Fraktion von Beginn weg unterstützt. Leider hat der Ständerat diesen zu einem Ausbauprojekt mit einer einseitigen Bevorteilung von konservativen Familienmodellen gemacht. Eine Neuauflage muss auf diese Verschlechterungen - die im Widerspruch zu den eigentlichen Zielen der Reform stehen - verzichten.

Die ursprüngliche Vorlage bietet im Gegensatz zur abgelehnten Vorlage diverse Vorteile: Sie ist langfristig finanzierbar, innerhalb und zwischen den Generationen gerecht und sie verzichtet auf die einseitige Bevorteilung von konservativen Familienmodellen. Die Anliegen von Jungen und Frauen werden damit besser berücksichtigt. Die Grünliberalen raten Bundesrat Berset die Schublade zu öffnen.