Freitag, 20. Februar 2015

Der grünliberale Vorstoss „Ehe für alle“ nimmt eine wichtige Hürde

Die Grünliberalen sind erfreut, dass die Rechtskommission des Nationalrats ihren Fraktionsvorstoss für eine „Ehe für alle“ unterstützt. „Über ein Dutzend Länder haben die „Ehe für alle“ bereits eingeführt, höchste Zeit dass wir nachziehen. Eine Deklassierung gleichgeschlechtlicher Paare ist der liberalen Schweiz schlicht unwürdig. Ich danke deshalb der Rechtskommission des Nationalrats für den zukunftsweisenden Entscheid für ein zeitgemässes Eherecht“, so Nationalrätin Kathrin Bertschy.

Menschen heiraten, weil sie ihre Lebensgemeinschaft auf eine dauerhafte Basis stellen wollen, sich gegenseitig finanziell absichern möchten oder gegenüber der Gesellschaft ihre Verbundenheit ausdrücken wollen. Einem Teil der Gesellschaft werden diese Rechte nach wie vor verweigert, ihnen steht mit der eingetragenen Partnerschaft nur eine Ehe zweiter Klasse zur Verfügung. Es ist schlicht nicht mehr zeitgemäss, dass Paaren je nach ihrer sexuellen Orientierung unterschiedliche staatlich anerkannte Lebenspartnerschaften offenstehen. Mit der Zustimmung zur parlamentarischen Initiative der Grünliberalen hat die Rechtskommission des Nationalrats heute einen wichtigen Schritt zur Gleichstellung gemacht.

Freitag, 20. Februar 2015

Der grünliberale Vorstoss „Ehe für alle“ nimmt eine wichtige Hürde

Die Grünliberalen sind erfreut, dass die Rechtskommission des Nationalrats ihren Fraktionsvorstoss für eine „Ehe für alle“ unterstützt. „Über ein Dutzend Länder haben die „Ehe für alle“ bereits eingeführt, höchste Zeit dass wir nachziehen. Eine Deklassierung gleichgeschlechtlicher Paare ist der liberalen Schweiz schlicht unwürdig. Ich danke deshalb der Rechtskommission des Nationalrats für den zukunftsweisenden Entscheid für ein zeitgemässes Eherecht“, so Nationalrätin Kathrin Bertschy.

Menschen heiraten, weil sie ihre Lebensgemeinschaft auf eine dauerhafte Basis stellen wollen, sich gegenseitig finanziell absichern möchten oder gegenüber der Gesellschaft ihre Verbundenheit ausdrücken wollen. Einem Teil der Gesellschaft werden diese Rechte nach wie vor verweigert, ihnen steht mit der eingetragenen Partnerschaft nur eine Ehe zweiter Klasse zur Verfügung. Es ist schlicht nicht mehr zeitgemäss, dass Paaren je nach ihrer sexuellen Orientierung unterschiedliche staatlich anerkannte Lebenspartnerschaften offenstehen. Mit der Zustimmung zur parlamentarischen Initiative der Grünliberalen hat die Rechtskommission des Nationalrats heute einen wichtigen Schritt zur Gleichstellung gemacht.