Montag, 9. November 2015

Grünliberale bestätigen ihr Fraktionspräsidium

 Die Grünliberale Fraktion hat an ihrer heutigen Sitzung das Fraktionspräsidium bestellt. Tiana Angelina Moser (ZH) wird einstimmig im Amt der Fraktionspräsidentin bestätigt. Ihre Stellvertretung nimmt neu Jürg Grossen (BE) als Vize-Fraktionspräsident wahr, der das Amt vom nicht wiedergewählten Roland Fischer (LU) übernimmt.

„Ich freue mich darauf auch in der nächsten Legislatur unsere Fraktion anzuführen. Die Schweiz steht vor grossen Herausforderungen. Die Schweizer Wirtschaft und Wissenschaft ist auf eine rasche Klärung unseres Verhältnisses mit Europa angewiesen. Dafür sind die bilateralen Verträge von zentraler Bedeutung. Hier werden wir Grünliberale die laute Stimme der liberalen und weltoffenen Schweiz innehaben“ erklärt die Fraktionspräsidentin.

 

„Das Parlament wird in den kommenden vier Jahren konservativer entscheiden und sich noch mehr an Einzelinteressen orientieren. Landwirtschaft, Militär und Strassenbau werden mehr Geld erhalten. Bei Bildung, Umwelt und Sozialwerken wird wohl deutlich gespart. Es wird unsere Aufgabe sein, das langfristige Wohl und die Gesamtinteressen unseres Landes in den Vordergrund zu rücken“ zeigt sich Vize-Fraktionspräsident Grossen kämpferisch.

Montag, 9. November 2015

Grünliberale bestätigen ihr Fraktionspräsidium

 Die Grünliberale Fraktion hat an ihrer heutigen Sitzung das Fraktionspräsidium bestellt. Tiana Angelina Moser (ZH) wird einstimmig im Amt der Fraktionspräsidentin bestätigt. Ihre Stellvertretung nimmt neu Jürg Grossen (BE) als Vize-Fraktionspräsident wahr, der das Amt vom nicht wiedergewählten Roland Fischer (LU) übernimmt.

„Ich freue mich darauf auch in der nächsten Legislatur unsere Fraktion anzuführen. Die Schweiz steht vor grossen Herausforderungen. Die Schweizer Wirtschaft und Wissenschaft ist auf eine rasche Klärung unseres Verhältnisses mit Europa angewiesen. Dafür sind die bilateralen Verträge von zentraler Bedeutung. Hier werden wir Grünliberale die laute Stimme der liberalen und weltoffenen Schweiz innehaben“ erklärt die Fraktionspräsidentin.

 

„Das Parlament wird in den kommenden vier Jahren konservativer entscheiden und sich noch mehr an Einzelinteressen orientieren. Landwirtschaft, Militär und Strassenbau werden mehr Geld erhalten. Bei Bildung, Umwelt und Sozialwerken wird wohl deutlich gespart. Es wird unsere Aufgabe sein, das langfristige Wohl und die Gesamtinteressen unseres Landes in den Vordergrund zu rücken“ zeigt sich Vize-Fraktionspräsident Grossen kämpferisch.